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Diese Weihnachten werden HELL

Neue Bierspezialität aus Eschwege: Kloster-Helles

Vor 650 Jahren erstmals Bier aus dem Kloster Eschwege

650 Jahre  Vor 650 Jahren – nämlich anno 1369 brauten die Mönche im Eschweger Augustinerkloster nachweislich Bier und dies nicht nur für den eigenen Konsum.

Diesem besonderen Datum widmen wir unser neues „Eschweger Klosterbräu Helles“, welches am gleich Ort wie vor 650 Jahren gebraut wird.

Beim Blick in das Archiv der Brauerei war auch das Logo schnell gefunden. Der Augustinermönch, mit welchem schon in den 20-/30er Jahren gewoben wurde, hat seinen Weg zurück ins Etikett der Eschweger Klosterbrauerei genommen.

Die Biersorte Helles liegt im Trend und findet zunehmend nicht nur in Süddeutschland seine Anhänger. Für die Eschweger Klosterbrauerei ist die mild gehopfte Bierspezialität aber nichts ganz Neues: Ca. in den 20er Jahren bis in die 50er gab es Helles aus  Eschwege, welches dann aber von Pils verdrängt wurde. Jetzt kommen wir dem Trend und dem Verbraucherwunsch nach und erweitern unser Sortiment um die gefragte Biersorte, welche auf der Bier-Beliebtheitsskala stetig nach oben steigt. Braumeister Christian Flender hat unter Verwendung besonderer Hopfen- und Malzvariationen ein mildes, goldgelbes, feinhopfiges Bier eingebraut, welches mit seinem angenehmem Malzaroma und leichter Hopfennote ausgewogen leicht und süffig schmeckt. Der Alkoholgehabt beträgt 4,9 %vol. Das malzaromatische Vollbier präsentiert sich in der bauchigen 0,5l Euro-Flasche im kultigen Retro-Kasten.

Zwei, die zusammen gehören: Zur Euro-Flasche gehört der Willi-Becher … Schlicht, einfach und ohne Schnörkel: So sahen sie aus die Flaschen und Gläser der 50er/60er Jahre. Passend zum neuen „Kloster-Hell“ gibt’s jetzt auch im Brauereishop den 0,5l-Willibecher mit hochwertigem Reliefdruck im Kloster-Retro-Design.

Bereits 1369 brauten die Eschweger Mönche in den tiefen Kellern ihres Augustinerklosters Bier. Mit diesem Wissen um traditionelle Handwerkskunst braut unser Braumeister heute unser Klosterbräu Helles. Diese goldene Bierspezialität ist mild gehopft, malzaromatisch und herrlich süffig.

So, wie die Mönche und Kenner guter Biere es lieben.

Zutaten: Wasser, Gerstenmalz, Hopfen

 

Von Mönchen und Bier in Eschwege

Mönche und Bier sind eine unzertrennliche Einheit. Ihnen ist es zu verdanken, dass Bier heute in dieser Form ein Genussmittel und nicht nur ein Durstlöscher ist. Denn wenn sie schon in der Fastenzeit wenig zu sich nehmen durften, so sollte es zumindest schmecken.

So wurde auch im Eschweger Augustinerkloster Bier gebraut und auch an die Eschweger Bevölkerung verkauft.

1278 wurde das Augustinerkloster in Eschwege gegründet bzw. urkundlich erstmals erwähnt. Von da an bis zur Reformation waren die Klosterbrüder bei den Eschweger Bürgern sehr beliebt und integriert. Die Braukunst der Mönche hat sicher einen Beitrag dazu geleistet, so wurde nachweislich 1369 Bier an die Eschweger Bevölkerung verkauft, was auf eine sehr gute Qualität schließen lässt. Im 16. Jahrhundert verließen die Augustiner das Kloster und es vergingen ca. 250 Jahre, ehe in den Klostermauern wieder gebraut wurde, denn 1875 verlegte dann Jakob Andreas seine 1839 gegründete Brauerei in das ehemalige Augustinerkloster in der Eschweger Altstadt, wo sie sich noch heute befindet.