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Jetzt Neu: Jacobinus Klosterbier Naturtrüb in der 0,5l Liter Euroflasche
Verbraucherwünsche haben uns veranlasst, unsere unfiltrierte Bierspezialität „Zwickl“ in „Jacobinus Klosterbier Naturtrüb“ umzubenennen. In diesem Zuge werden wir auch die Gebinde von 24 x 0,33l in das für Naturtrübes gängige große 20 x 0,5l-Gebinde ändern. Am Geschmack und der bewährten Rezeptur haben wir nichts verändert!
Urspünglich, unfiltriert und im Klostergewölbekeller gelagert: Unsere naturtrübe Jacobinus Bierspezialität erinnert an die Braukünste der Augustinermönche in Eschwege und überzeugt mit einer würzig, süffigen Geschmacksharmonie, die sich durch ihr volles Aroma auszeichnet. Unser Naturtrübes ist vollmundig, hat eine feine Hefenote, sowie eine ausgewogene Hopfenblume. Mehr Infos: https://www.eschweger-klosterbrauerei.de/unsere-biere/jacobinus-bierspezialitaeten/jacobinus-naturtrueb
Es wird vom Lagertank, nachdem es in Ruhe ausgereift ist, direkt ins Fass und ab sofort in die 0,5l-Euroflasche abgefüllt - ohne die sonst übliche Filtration. Dadurch bleiben die Hefe und die Eiweißstoffe im Bier enthalten. Sie bewirken seine Trübung und geben ihm einzigartige Geschmacksvorteile. Der Alkoholgehalt beträgt 4,9 % vol.
Wichtig: Vor dem Einschenken abgesetzte Hefe leicht aufschwenken. Dadurch werden die Schwebstoffe gleichmäßig verteilt und das Bier kommt "komplett" ins Glas.
"Naturtrübes Bier" - auch Kellerbier oder "Zwickl" genannt! WOHER DAS WORT "ZWICKL" KOMMT
Die Bierbrauer und ihr Braumeister kontrollieren ihr Bier im Verlauf des Brauprozesses. Kurz vor der Filtration und Abfüllung wird das Bier noch ein letztes Mal getestet und probiert. Dazu „zwickelt“ sich der Braumeister direkt vom Lagertank ein frisches Bier direkt aus dem hierfür vorgesehenen Zwicklhahn. Als unsere Biere zwar schon im Gewölbekeller des ehemaligen Klosters aber noch in Holzfässern lagerten, wurde hierzu ein Holzkeil - ein sogenannter „Zwickl“ in eine Fuge zwischen zwei Fassdauben geschlagen, das Bier floss in ein „Blech“. Das junge Bier hat den Bierbrauern wie Braumeistern bereits vor Jahrzehnten bestens gemundet. Damals wurde der Haustrunk, der jedem Mitarbeiter noch heute zusteht, direkt in eine Blechkanne – dem sogenannten „Blech“ – gezwickelt und im Pausenraum der Brauer – dem sogenannten „Schalander“ verzehrt.