Jacobinus Klosterbiere im neuen Gewand

Jacobinus Klosterbiere

Bierspezialitäten der Eschweger Klosterbrauerei ab sofort in attraktiver Euroflasche und neuem Kasten

Den Jacobinus Bierspezialitäten hat die Eschweger Klosterbrauerei in den letzten Monaten viel Aufmerksamkeit geschenkt. Der Entschluss, Jacobinus neu und attraktiver zu gestalten, fiel bereits vor einem Jahr. Die 1996 zunächst unter Augustinus Klosterbräu eingeführten Bierspezialitäten wurden 1998 in Jacobinus Bierspezialitäten umbenannt. Das Design wurde im Laufe der Jahre minimal verändert und es war an der Zeit, ein Redesign/Relaunch in Angriff zu nehmen. Bereits im Dezember 2019 wurde am Design gearbeitet.

Herausgekommen ist eine zeitgemäße aber auch traditionelle Optik, welche die handwerkliche Braukunst unterstreicht aber gleichzeitig unserer Klostertradition gerecht wird.

Zukünftig wird schon im Markennamen die Klostertradition stärker deutlich:

Aus „Jacobinus Bierspezialitäten“ werden „Jacobinus Klosterbiere“. Der Schrifttyp und Dunkelblau als Markenfarbe bleiben erhalten und gewährleisten somit eine hohe Wiedererkennung. Nach wie vor spielt der Mönch im Logo bei Jacobinus die Hauptrolle – nunmehr aber in einer traditionellen Darstellung. Auf dem Bauchetikett erhält ein historisches Abbild der Braustätte in der Klosterstraße einen prominenten Platz, denn die Herkunft aus einer klösterlichen Braustätte soll zentrales Thema werden. Zusätzlich wird der interessierte Bierliebhaber übersichtlich auf dem Vorderetikett mit Angaben zu Typ und Charakter des jeweiligen Bieres informiert.

Beim Etikettenmaterial hat die Brauerei sich bewusst gegen alubedampftes Material und für naturbelassenes Papier entschieden, was den Gesamteindruck handwerklicher erscheinen lässt.

Bewährte Qualität und Rezeptur im neuen Gewand

Zunächst werden ab sofort die 0,5 l-Flaschen und Kästen umgestellt. Die alten „Jacobinus“-Bierkästen werden recycelt und nach dem Schreddern wieder verwendet.

Die Privatbrauerei hat sich bewusst für die immer beliebter werdende Euroflasche entschieden. Unsere „Jacobinus Klosterbiere“ werden ab Ende Juli in dieser neuen Optik mit passendem, neuen 20 x 0,5l- Bierkasten abgefüllt. Die Umstellung der 0,33l-Jacobinus-Linie ist für Herbst dieses Jahres geplant.

Der bewährten Rezeptur und dem traditionellen Geschmack bleibt die Brauerei treu. Am Geschmack, den Zutaten und auch an der Braustätte hat sich nichts geändert. Selbstverständlich werden die Klosterbiere auch in der Klosterbrauerei gebraut und in den Klosterkellern gelagert.

Folgende Biersorten gibt’s in der 0,5l-Flasche:

Classic-Pils

Schwarzbier

Radler

Hefe-Weizen

Hefe-Weizen Alkoholfrei

Dunkles Weizen

Kristall-Weizen

 

Folgende Sorten gibt’s in der 0,33l-Flasche:

Natur-Radler

Jacobinus Hefe Weizen Alkoholfrei

Schwarzbier

Classic-Pils

NEU:! Ab Oktober gibt’s Natur-Radler Alkoholfrei

Das naturtrübe Zwickl wird umbenannt in Kellerbier

 

Zur Klosterhistorie:

Der Leitspruch der Mönche „Flüssiges bricht Fasten nicht“ = „Liquida non frangunt ieiunium“ hat das Brauwesen und die Bierkultur maßgeblich positiv beeinflusst. Denn den Mönchen war daran gelegen, während der Fastenzeit nicht nur ein nahrhaftes sondern ein wohlschmeckendes Getränk zu sich nehmen zu dürfen. Mönche gehörten somit zu den ersten Bierbrauern und perfektionierten im Laufe der Jahrhunderte zum Wohle der heutigen Braukunst ihr Handwerk. Es waren auch die Mönche, die den Hopfen als Zutat entdeckten, welcher dem Bier den leicht herben Geschmack verleiht und zur Haltbarkeit beiträgt.

Wenn die Biere auch außerhalb der Klostermauern getrunken wurden, so muss es sich hierbei um ein besonders schmackhaftes Ergebnis gehandelt haben – so auch in Eschwege. Nachweislich verkauften die Augustiner-Mönche erstmals in 1369 ihre Biere an die Eschweger Bevölkerung.

Heute zeugen noch einige dicke Klostermauern, der noch heute genutzte Gewölbekeller und die wundervoll restaurierte Kloster-Kapelle von der Zeit der Augustiner in Eschwege und selbstverständlich die im ehemaligen Kloster nach wie vor gebrauten Biere.

x